Wenn der Familienalltag ganz schön anstrengend wird

Beitrag auf sozialraum-altona.de

Ein Unterstützungsangebot für Eltern von Kindern zwischen 3 und 6 Jahren

Ihr Kind ist häufig unruhig, kann sich nur schwer konzentrieren, reagiert sehr impulsiv oder bekommt schnell einen Wutanfall? Vielleicht erleben Sie immer wieder Situationen, in denen Sie sich fragen: Wie kann ich gut reagieren? Was hilft meinem Kind – und was hilft uns als Familie?

Damit sind Eltern nicht allein. Das Präventionsprogramm unterstützt Sie dabei, das Verhalten Ihres Kindes besser zu verstehen und neue Möglichkeiten für schwierige Alltagssituationen kennenzulernen. Im Mittelpunkt steht dabei eine gute und positive Beziehung zu Ihrem Kind.

Was erwartet Sie?

In einer kleinen Gruppe mit höchstens sechs Eltern bzw. Elternteilen schauen Sie gemeinsam mit geschulten Fachkräften auf konkrete Situationen aus Ihrem Familienalltag. Sie lernen, Verhaltensmuster besser zu erkennen, die Kommunikation mit Ihrem Kind zu verbessern und mehr Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen.

Das Programm umfasst 9 bis 11 Treffen von jeweils etwa 1,5 bis 2 Stunden. Auch die Zusammenarbeit mit Kita oder Vorschule kann einbezogen werden. Das gemeinsame Ziel: einen möglichst positiven Alltag für Ihr Kind und Ihre Familie zu gestalten.

Interesse? Sprechen Sie uns gerne an!

Wenn Sie wissen möchten, ob das Angebot zu Ihnen und Ihrem Kind passt, können Sie sich unverbindlich informieren. Für die Teilnahme ist anschließend eine Anmeldung erforderlich.

Ansprechpartner:
Stefan Gölz
E-Mail: stefan.goelz@altona.hamburg.de
Telefon: 040 42811-2543
Achtern Born 135, 22549 Hamburg

Kooperationspartner:
Elternschule Osdorf
Bornheide 76c (Rosa Haus), 22549 Hamburg
Telefon: 040 35772970
Ansprechpartnerin: Evija Briede

Ich würde außerdem die bisherige Überschrift „Gewaltprävention im Kindesalter – Präventionsprogramm für Eltern“ ändern. Für Eltern klingt sie schnell so, als würde ihrem Kind bereits Gewaltverhalten zugeschrieben. Passender fände ich beispielsweise „Wenn Kinder schnell wütend oder unruhig werden – Unterstützung für Eltern“. Das beschreibt unmittelbar, worum es geht, ohne zu stigmatisieren.